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Archiv für die Kategorie ‘Sonstiges’

Kampfansagen sind keine Antwort auf Wut

In Grundsätzliches, Machtstrukturen, Sonstiges am 23. Juli 2011 um 8:18 nachmittags

Was bringt einen Menschen dazu die Jugend einer Partei anzugreifen um sie auszulöschen? Nach den Anschlägen der RAF sowie nach 9/11 wurde nach den Gründen für diese Wut gefragt. Auch nach dem Massaker von Norwegen wird man diese Frage stellen müssen.
Die Kanzlerin versagt wieder einmal, sie zeigt genau die autistische Haltung welche heute viel zu verbreitet ist. Hass auf Andere, auf Menschen die anders aussehen, zu unterstellen wie es die Kanzlerin tut ist keine Erklärung. Der Täter hat keine Ausländer angegriffen, sondern versucht die Jugend einer linken Partei und ihren Premierminister auszuradieren. Die Verantwortung für die Wut eines solchen Täters wird man in der Politik dieser Partei und den Aktivitäten ihrer Jugendorganisation suchen müssen, nicht bei sogenannten Rechtsextremisten, christlichen Fundamentalisten oder Islamkritikern. Die Verantwortung für so eine Wut liegt bei denen die meinen sie dürften die Bevölkerung Europas austauschen, und dabei jegliche demokratische Gegenwehr mit schmutzigen Tricks, Machtpolitik oder gar Verbrechen nieder zu machen. Eine Rechtfertigung für so eine Tat ist das freilich nicht, aber eine naheliegende Erklärung.
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Terror gegen Links. Sind wir wirklich überrascht?

In Grundsätzliches, Sonstiges am 23. Juli 2011 um 7:09 vormittags

Ich persönlich versuche seit einiger Zeit so selten wie möglich PI-News und Co. zu lesen. Nicht nur aus zeitlichen Gründen, vielmehr auch weil es mich zu wütend macht.

Die Hetze der Medien und anderer Organisationen, die Folgen der sogenannten kulturellen Bereicherung, die Gleichsetzung von ethno-nationalen oder gar nur islamkritischen Einstellungen mit Rassismus und Hitlerismus. Ja, und zuletzt die militanten Aktionen der Parteijugend von Rot, Dunkelrot und Grün.

Jeder der gut genug informiert ist kennt die Aktionen der zeitgemässen Hitlerjugend: Brennende Autos von Mitarbeitern “rechter” Parteiveranstaltungen, Blockadeaktionen gegen angemeldete Veranstaltungen und Demonstrationen, Steinwürfe auf besetzte Autos und Schiffe, Sachbeschädigungen, Drohungen, gewalttätige Angriffe, und als Gipfel der Frechheit verharmlosende bis hämische Pressekommentare zu solchen Aktionen.

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Falsche Behauptungen zur Atomkraft

In Sonstiges, Wirtschaft am 21. April 2010 um 2:05 nachmittags

Zur Atomkraft werden immer wieder falsche Behauptungen aufgestellt, auf einige davon will ich hier eingehen:

Unsere Nachfahren werden unter dem Müll leiden.
Es gibt absurde Argumentationen wie die, nach der wir auf die Steinzeitmenschen sauer wären wenn sie Atommüll produziert hätten der auch heute noch aktiv wäre. Fakt ist, wenn sie damals die Technologie gehabt hätten die wir heute haben und auch dank billiger Energie gut gewirtschaftet hätten, gäbe es heute gar keinen Grund sauer auf diese Vorfahren zu sein. Wir wären heute noch viel weiter und auch wohlhabender. Wichtig wäre aber ein guter Zugang zum Atommüll, um diesen eventuell weiter zu nutzen, Zwischenlager wären so gesehen also die bessere Wahl gewesen.

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Meine Meinung zur AFD

In Organisation, Sonstiges am 9. März 2010 um 6:51 nachmittags

Vor kurzer Zeit hat sich aus dem Projekt Fusionspartei der Verein Allianz – Freiheit und Demokratie entwickelt. Ich habe die Debatte dazu verfolgt, und meine Ansichten dazu will ich hier darlegen.

Die Grundidee der Fusionspartei und nun der AFD ist die Zusammenführung verschiedener Kleinparteien. Man ist der Ansicht, die Zersplitterung “des rechten Lagers” sei ein Problem. Ich lehne diese Vereinfachung nach reiflicher Überlegung schon mal ab, denn gute kommunale Bewegungen die nach und nach wachsen sind besser als ein fragwürdiger Zusammenschluss.
Voraussetzung für einen Zusammenschluss sind gemeinsame Werte und Interessen, die muss man aber vorher in einem kleinen Kreis festlegen und dann erst Teilnehmer auswählen. Ich bezweifle auch das es an der Grösse der Kleinparteien lag das sie nicht erfolgreicher waren, vielmehr war ihr Programm und Personal für den Wähler einfach nicht interessant. Ich denke mittlerweile, es ist schon grundsätzlich ein Fehler eine neue Partei ausgerechnet auf solchen Versagergruppen aufzubauen.

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Abschaffung der Demokratie in Grossbritannien

In Sonstiges am 14. Februar 2010 um 7:37 nachmittags

BNP-Parteichef Nick Griffin

Die British National Party (BNP) nimmt nun auch Personen auf die nicht britischer Herkunft sind. Nach einer Klageandrohung durch die Equality and Human Rights Commission (EHRC) wurde die Satzung geändert.

Offenbar darf es in Grossbritannien einfach keine ethno-nationalen Parteien geben die Personen anderer Herkunft ausschliessen, oder man hatte einfach Angst vor dem teuren Prozess. Von der linken Hetzpresse wird, vor allem in den Überschriften, der Eindruck erweckt es ginge um Rassismus gegen Nichtweisse, die BNP nahm aber offenbar auch keine befreundeten weissen Mitglieder nichtbritischer Herkunft auf, und andere Rassen wurden durch die Satzung auch nicht zu Menschen zweiter Klasse erklärt.

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CO2: Eine Welt, ein Preis! Teil 2

In Sonstiges am 2. Januar 2010 um 5:08 nachmittags

Ich will einmal konkret ausführen, was ich hier und hier und hier gemeint habe, und wie es umzusetzen ist.

Die mächtigsten Industriestaaten wie die EU, USA und Japan sollten zusammensetzen und ein Bündniss gründen, in dem jeder beteiligte Staat eine politisch festgelegte CO2-Abgabe in gleicher Höhe auf jede Tonne industriell erzeugtes CO2 erhebt, die ausserdem nach einem vereinbarten System Jahr für Jahr steigt. Die Abgabe behält natürlich jeder Staat für sich und macht damit was er will, ausser natürlich klimaschädliche Ressourcen zu subventionieren. Die allgemeinen Steuern auf Strom- oder Treibstoffe könnte man aber durchaus streichen und damit gegenfinanzieren, weil dann ja schon die CO2-Abgabe die entsprechenden Ressourcen belastet.
Anderen Staaten steht es frei sich an diesem System zu beteiligen.

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Das ACTA-Abkommen

In Machtstrukturen, Medien, Sonstiges am 31. Dezember 2009 um 2:44 nachmittags

Ich habe schon in der Vergangenheit immer wieder auf die herausragende Bedeutung der Medien für die politische Meinungsbildung verwiesen. Das in der Politik so viele falsche Entscheidungen getroffen werden, liegt zu einem sehr grossen Teil an unseren Medien.
Um etwas daran zu ändern, müssen Alternativen geschaffen werden und diese möglichst bekannt werden. In Form von Blogs und vereinzelteten Videobeiträgen wurden dabei schon viele Fortschritte gemacht.

Die staatliche Zensur des Internets ist für diese Entwicklung aber eine der grössten Bedrohungen, und damit für das Aufkommen einer Opposition.

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CO2: Eine Welt, ein Preis!

In Sonstiges am 14. Dezember 2009 um 4:36 nachmittags

Ich lese gerade etwas darüber wie sich die Verhandlungen in Kopenhagen entwickeln. Meine Sorgen wegen dieser Klimapolitik, haben sich leider wieder einmal als vollkommen gerechtfertigt herausgestellt. Wegen der Art wie die Verhandlungen organisiert sind, und wegen der Kontrolle unserer Politik und Medien durch Sozialisten und Internationalisten, haben die Entwicklungsländer die Möglichkeit uns zu erpressen. Derweil werden Kinder manipuliert, damit sie ihre Eltern und andere Erwachsene moralisch unter Druck setzen. Ihnen wird damit die Hoffnung auf eine positive Zukunft genommen, und sie werden ausserdem mit einer Ideologie indokriniert die sich gegen unsere Zivilisation richtet.

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