Rechte Forderungen Admin

Archiv für die Kategorie ‘Organisation’

So hat man nützliche Ideen

In Migration, Organisation am 30. März 2010 um 1:42 nachmittags

Im Gegensatz zum Grossteil der nationalsozialistischen Sektierer studiere ich anstelle irgendwelcher fragwürdigen Geschichtsinterpretationen oder Machwerken aus der Zeit um 1930 gerne die zeitgenössischen Medien meiner linken Feinde.

Seit Jahren bekomme ich immer mal wieder das Rundschreiben von Medico international in die Hand, einer linken NGO die unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe Arbeitsplätze für Gleichgesinnte schafft und entsprechende Propaganda verbreitet. Vor einiger Zeit ist mir ein Artikel von Charlotte Wiedemann aufgefallen, der sich mit den Gründen für die Flucht afrikanischer Flüchtlinge beschäftigt ohne einfach nur die übliche Propaganda herunter zu leiern. Ich habe die Ausgabe auf meinen Stapel der Unterlagen gelegt die ich durcharbeiten sollte, gerade viel mir das Heft wieder in die Hand weil mal wieder mein Internetzugang spinnt und ich darum lieber diese Unterlagen durchsehe.

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Meine Meinung zur AFD

In Organisation, Sonstiges am 9. März 2010 um 6:51 nachmittags

Vor kurzer Zeit hat sich aus dem Projekt Fusionspartei der Verein Allianz – Freiheit und Demokratie entwickelt. Ich habe die Debatte dazu verfolgt, und meine Ansichten dazu will ich hier darlegen.

Die Grundidee der Fusionspartei und nun der AFD ist die Zusammenführung verschiedener Kleinparteien. Man ist der Ansicht, die Zersplitterung “des rechten Lagers” sei ein Problem. Ich lehne diese Vereinfachung nach reiflicher Überlegung schon mal ab, denn gute kommunale Bewegungen die nach und nach wachsen sind besser als ein fragwürdiger Zusammenschluss.
Voraussetzung für einen Zusammenschluss sind gemeinsame Werte und Interessen, die muss man aber vorher in einem kleinen Kreis festlegen und dann erst Teilnehmer auswählen. Ich bezweifle auch das es an der Grösse der Kleinparteien lag das sie nicht erfolgreicher waren, vielmehr war ihr Programm und Personal für den Wähler einfach nicht interessant. Ich denke mittlerweile, es ist schon grundsätzlich ein Fehler eine neue Partei ausgerechnet auf solchen Versagergruppen aufzubauen.

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Überparteiliche Initiativen

In Organisation am 12. Dezember 2009 um 2:03 nachmittags

Ich habe unter anderem hier geschrieben, dass wir zukünftig noch mehr unabhängige Initiativen brauchen. Was ich damit meine, will ich hier ausführen.

Damit ist lediglich jede Form von Eigeninitiative von Einzelpersonen und Gruppen gemeint, die eine prodeutsche Politik voranbringen und sich dabei nicht einer bestimmten Partei zuordnen lassen. Sie stellen ihre Ziele in den Vordergrund, nicht die Unterstützung einer Partei. Sie loben auch die CDU oder FDP, wenn sie die richtige Politik betreiben, statt immer nur Stimmung gegen diese Parteien zu machen.
Konkret können dies selbstverständlich Projekte im Internet sein, entsprechende Blogs mit Kommentaren zur aktuellen Politik, islamkritische Blogs wie PI-News, Portale wie Gesamtrechts, oder spezialisierte Projekte wie mein Rechte Forderungen Blog.
Es ist vollkommen klar, dass es nicht dabei bleiben kann. Projekte im Internet allein werden nicht die Politik verändern, ohne den Aufbau von Bezugsgruppen, Medienstrukturen und spezialisierte Initiativen geht es aber auch nicht.

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Brauchen wir die nationale Einheitspartei?

In Grundsätzliches, Organisation am 18. November 2009 um 8:14 nachmittags

Nach Beteiligung an einigen Diskussionen dazu, meine ich die ganze Idee ist doch nur Blödsinn. Die Aktivisten der heutigen rechten und konservativen Parteien sind offensichtlich nicht sonderlich wählbar und auch nicht organisationsfähig. Was soll da eine Vereinigung bringen?
Eine Vereinigung ginge auch nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, und nicht mal dabei würden alle mitmachen. Die Unterschiede sind nicht überbrückbar.

Man sollte auch bedenken, dass Gruppen die es nicht schaffen in ihrem Umfeld viele Menschen anzuziehen und stattdessen im Internet um Einheit werben, damit eigentlich nur zeigen das sie nicht viel taugen.

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Welche Institutionen und Organisationsstruktur brauchen wir?

In Organisation am 5. Februar 2009 um 1:31 vormittags

Diese Frage wird niemals beantwortet sein, sondern man muss sich sich immer wieder stellen. Im Wesentlichen geht es sowohl darum Organisationen aufzubauen die konkrete Interessen vertreten, sowie allgemein darum eine Parallelgesellschaft zu schaffen welche im besten Fall irgendwann die Macht im Staat übernimmt.

Jeder Versuch eine einheitliche Organisation mit umfangreichen Programm zu schaffen ist unrealistisch und schon diese Idee ist ein Hemmniss auf dem Weg zum Erfolg, wer solchen Vorstellungen folgt hängt noch in der Vergangenheit fest und sollte mehr oder weniger ignoriert werden. Statt sich darüber zu streiten wie die perfekte Einheitsorganisation organisiert sein sollte, braucht man ein Netzwerk aus politisch engagierten Personen und Organisationen welche sich schnell weiterentwickeln und anpassen können.

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Die rechte Art zu denken

In Grundsätzliches, Organisation am 4. Februar 2009 um 6:55 nachmittags

Was macht die “rechte Denkweise” aus? Wie müssen sich die Diskussionen und Entscheidungsprozesse verändern?

Die Denkweise der Linken, welche leider die etablierte Denkweise in unserer Gesellschaft ist, geht von einer Grundlage universeller Werte aus, auf deren Grundlage diskutiert und Entscheidungen getroffen werden. Ausserdem bemüht man sich immer sich in anderen ethnische Gruppen hineinzudenken und Verständnis für ihre Interessen, Wünsche und Forderungen zu haben. Wer sich als Anwalt der Anderen aufspielt wird dafür respektiert, und am Ende steht ein Kompromiss, bei dem auch mögliche Forderungen eine Rolle gespielt haben, die von den Betroffenen gar nicht erhoben wurden, sondern von diesen selbsternannten Anwälten der Anderen.

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