Rechte Forderungen Admin

Archiv für August 2011|Monatsarchiv

200.000 Zuwanderer pro Jahr?

In Migration am 18. August 2011 um 12:56 nachmittags

Deutschland braucht 200.000 Zuwanderer pro Jahr – Deutsche Arbeitnehmer können offene Stellen bald nicht mehr alleine besetzen. BA-Chef Weise rechnet vor, wie viele Zuwanderer nötig sind.. Quelle: Welt.de

Es wäre ein Irrsinn wenn sowas durchsetzt. Selbst wenn es hier um Personen geht die arbeiten und zu unserem Wohlstand beitragen, würde es den Austausch der Bevölkerung vorantreiben. Das mag nicht jeden stören, aber wir würden auf die Art halt unser Land und unsere Identität verlieren.

Trotzdem sind plumpe und möglicherweise auch noch wirtschaftsfeindliche Antworten darauf absolut nicht hilfreich. Man muss sich mit den Problemen der Wirtschaft und dem Problem des Arbeitskräftemangels schon sachlich auseinander setzen und versuchen bessere Vorschläge zu machen. Einer Verlagerung von Betrieben oder Betriebsteilen ins Ausland wegen des Mangels an Arbeitskräften kann nicht im deutschen Interesse sein, ebenso wie eine teure Pflege oder gar inhumane Zustände im Pflegesystem aufgrund von Personalmangel. Davon abgesehen schaden sich migrationskritische Parteien selbst, wenn sie zu plump und unflexibel auf solche Forderungen nach Zuwanderung reagieren. Ich will daher Vorschläge für Verhandlungsangebote aufzeigen, aber auch eine Möglichkeit gegen die Wirtschaft ausserparlamentarisch Druck zu machen.

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Friedrich sollte zurücktreten

In Innenpolitik am 8. August 2011 um 4:09 vormittags

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat anlässlich der Anschläge in Norwegen ein Ende der Anonymität im Internet gefordert. “Politisch motivierte Täter wie Breivik finden heute vor allem im Internet jede Menge radikalisierter, undifferenzierter Thesen, sie können sich dort von Blog zu Blog hangeln und bewegen sich nur noch in dieser geistigen Sauce”, sagte Friedrich dem “Spiegel”. “Warum müssen ,Fjordman’ und andere anonyme Blogger ihre wahre Identität nicht offenbaren?” Die Grundsätze der Rechtsordnung “müssen auch im Netz gelten”, Blogger sollten “mit offenem Visier” argumentieren. Das Internet führt nach Ansicht Friedrichs zu einer neuen Form radikalisierter Einzeltäter, die den Sicherheitsbehörden zunehmend Sorgen bereiteten. “[dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH]

Ein Innenminister der sowas fordert – vor dem Hintergrund medialer Hetze gegen Andersdenkende, Angriffen durch die Antifa, mindestens einem dokumentierten Versuch einen Azubi wegen falscher politischen Ansichten aus seiner Ausbildungsstelle zu mobben, übrigens mit Hilfe eines vom Staat finanzierten Beratungsstelle, Sorgerechtsfälle die mit Hinweis auf ein schlechtes politisches Umfeld eines Elternteils entschieden wurden, beruflicher Probleme von Menschen mit der falschen politischen Einstellung, und nicht zu vergessen islamisch motivierten Terror gegen Islamkritiker und Islamisierungsgegner – der ist gerade als Innenminister absolut nicht tragbar.
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Wer hat Anders Behring Breivik radikalisiert?

In Grundsätzliches, Islam, Machtstrukturen am 7. August 2011 um 6:58 nachmittags

via answeringmuslims.com

Wie Kapitalismus uns alle reich macht

In Wirtschaft am 6. August 2011 um 7:33 nachmittags

Wir nutzen heute Produkte auf die wir nicht mal für viel Geld verzichten würden…

Grundsätzlich: Anders Behring Breivik

In Grundsätzliches am 6. August 2011 um 7:21 nachmittags

Anders Behring Breivik hat keine Unterstützung für diese Aktion in “seinem” politischen Lager, im Gegensatz zu den islamisch motivierten Terroristen und damals dem linken Terror der RAF. Hinter Anders Behring Breivik steht offenbar keine Organisation oder gar ein grosses Netzwerk. Anders Behring Breivik kann sich auch auf keine Schriften aus unserer Szene berufen die zur Gewalt aufrufen.
Ansonsten kann man entweder die Erklärung heranziehen, dass Herr Breivik aus psychischen Gründen unbedingt ein Wiederstandskämpfer, ein historischer Held, sein wollte und sich eine Mission gesucht hat. Mehr oder weniger zufällig ist er bei den Islamisierungsgegnern gelandet und hat sich dort bedient.
Oder aber man nimmt seine politische Ansichten ernst. In diesem Fall werden sich die linken Gewalttäter, Zensurbefürworter und linken Hetzer gegen “Rassismus” und “Islamophobie” sowie die Mitglieder der Migrationslobby in ganz Europa die Frage stellen lassen müssen, in wie weit sie für die Tat mitverantwortlich sind. Ihre Verhalten ist zwar keine Rechtfertigung für die Tat, aber eine Erklärung für die Wut die dahinter steckt.
Ein wichtiger Unterschied zwischen Herrn Breivik und den friedlichen Rechtsdemokraten und Islamkritikern ist seine Ansicht das es keine Hoffnung für eine friedliche Lösung gäbe. Als unsere Aufgabe sehe ich es daher an mehr Mut und Hoffung im Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung Europas sowie gegen die Herrschaft der Gutmenschen und Linksfaschisten zu verbreiten. Wir müssen Lösungen aufzeigen wie wir noch siegen können.

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